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vor kurzem stand ich vor ca. 100 Schülern der vierten und fünften Klassen einer Handelsakademie im Süden des Bundeslandes Salzburgs. Gespannt lauschten sie meinen Ausführungen zu den Themen Leistungsglück, Persönlichkeit, Selbstsicherheit und Ausstrahlung. Faktoren, die sie sowohl für die kommende Matura (Abitur) als auch im künftigen Berufsleben fast täglich brauchen werden. Ich habe selber vor über 20 Jahren an der HAK maturiert und weiß inzwischen das ein oder andere, das ihnen helfen wird, Bewerbungsgespräch und andere wichtige Kontakte bewusst zu gestalten. Weil ich die letzten Jahre intensiv daran gearbeitet habe, an meinen eigenen rhetorischen Fähigkeiten. Die wenigsten werden als Redner geboren. Die meisten von uns haben sogar Angst vor einem Auftritt vor einer Gruppe. Ich gehörte dazu. Das ist allerdings viele Jahre her. Gott sei Dank. Am Ende meines Vortrages gab es eine Frage-Antwort Runde und folgende Frage eines Schülers fand ich spannend: „Worauf kommt es bei guter Rhetorik an?“ Meine Antwort darauf fasse ich hier für dich nochmals gerne zusammen:

 
  1. Sei so richtig gut in deinem Fach, in deinem Thema.
    Nur so strahlst du auch die innere Sicherheit aus, die jedes Publikum sofort merkt: Bist du tatsächlich DER Spezialist in deinem Fach? Nur dann solltest du vor Publikum stehen und reden. Das führt uns gleich zum nächsten Tipp:

  2. Bereite dich vor!
    Habe nicht nur einen Plan A sondern auch einen B und C. Was, wenn der Beamer oder dein Laptop ausfällt? Kannst du flüssig weitermachen? Habe deine Folien ausgedruckt mit und bereite auch Moderationskarten mit den wichtigsten Stichpunkten vor, dann hast du Plan B und C. Deine Präsentation (Powerpoint oder Keynote) auf Dropbox und/oder einem Stick zusätzlich mitzuhaben, beruhigt ebenso.

  3. Finde deine Freude am Reden!
    Du kannst dem Publikum etwas Gutes tun, sie hören dir zu! Welchen Nutzen lieferst du? Was soll sich nach deinem Vortrag geändert haben? Wissen die Teilnehmer etwas mehr oder sind sie motivierter? Was auch immer es ist, dein Auftritt soll SINNvoll sein.

  4. Lass alles weg, was nicht wirklich nötig ist.
    Rhetorischer Müll besteht aus Floskeln und Füllwörtern. Alle Ahms, ähms und ahs können und müssen weggelassen werden, auch wenn das Üben und Arbeiten bedeutet. Wir haben sie uns unbewusst antrainiert, das heißt, es braucht Zeit und Bewusstsein, sie wieder zu verlernen.

  5. Werde ständig besser.
    Profis planen nicht nur mit Regisseuren, sie holen sich auch Feedback von Menschen, die dieses Handwerk verstehen. Dieses Feedback tut manchmal weh, hilft aber, gleich beim nächsten Mal besser zu werden. Die Frage „Wie war ich?“ gehört auf jeden Fall an das Ende eines Vortrages, nicht an das Publikum gerichtet, sondern an jemanden, der vom Fach ist. Achte auf das, was dir diese Menschen sagen und entscheide, was du an deinem Vortrag optimieren willst. „Sagt dir einer du bist ein Esel, vergiss es, sagen es dir fünf, schau dich in den Spiegel, sagen es dir 10, kauf dir einen Sattel.“

 

Viel Erfolg bei deiner nächsten Rede!

Herzlichst, Dein

 

Gabriel

PS: Zusätzliche RESSOURCEN:

1: Opens internal link in current windowHier findest du weitere 5 Rede-Strategien für einen wirkungsvollen und starken Vortrag.

2: Solltest du dieses Handwerk intensiv und von der Pike auf lernen wollen, es gibt noch Platz in unserem offenen Train-the-Trainer Lehrgang, der am 25.10.2017 startet: www.trainthetrainer.events. Achtung, die Anmeldung dazu ist nur noch diese Woche möglich.


3: Wenn du einen Vortrag halten musst/darfst und dich perfekt vorbereiten willst, kannst du mich auch als Coach buchen und wir machen dich fit für deine Rede. Opens internal link in current windowHier gehts zu den Details und was bisherige Kunden sagen.

 

 

Mag. Gabriel Schandl, CSP, CMC
Geschäftsführung Speaker GmbH

www.gabrielschandl.com

 

 

Mag. Gabriel Schandl, CSP, CMC ist für dich da, als Rhetorik-Trainer oder Rede-Coach

 
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