Kommunikation

Kommunikation erleichtert uns den Alltag. Ob mit einem Freund, dem Partner, dem Arbeitskollegen oder dem Boss, kommunizieren Sie richtig!

 

Borbonus, René: "Respekt!: Wie Sie Ansehen bei Freund und Feind gewinnen"
Egoismus und Intoleranz greifen in unserer Gesellschaft zunehmend um sich. Ob im Kampf um den Arbeitsplatz oder bei familiären Auseinandersetzungen – immer mehr Menschen verfolgen rücksichtslos die eigenen Interessen. Doch wer beruflich und privat langfristig etwas erreichen will, der muss seinen Mitmenschen mit Respekt begegnen. Der Kommunikationsexperte René Borbonus zeigt, wie man mit Selbstbeherrschung, Konfliktfähigkeit und Überzeugungskraft auch in schwierigen Situationen besteht. Nur wer lernt, mit anderen respektvoll umzugehen, wird am Ende selbst Respekt und Anerkennung gewinnen – und so leichter seine Ziele erreichen.

 

Etrillard, Stéphane: "Mit Diplomatie zum Ziel - Wie gute Beziehungen Ihre Leben leichter machen"
„Denn eines dürfen Sie nicht vergessen: Diplomatie bedeutet nicht, stets zurückhaltend, sanft und nachgiebig zu sein und die eigenen Bedürfnisse immer zurückzustellen. Diplomatie ist vielmehr eine besondere Art der Durchsetzungskraft: mit leisen Tönen, Konsequenz und Fairness und mit einem feinen Gespür für das Gegenüber und die Situation.“ Stéphane Etrillard in seinem Buch „Mit Diplomatie zum Ziel“. Dieser Satz aus seinem Vorwort bringt es gut auf den Punkt. Wir interpretieren oft gewisse Dinge in etwas hinein, dem aber oft nicht so ist, zum Beispiel beim Wort Diplomatie. Etrillard umschreibt damit die besondere Kunst, zu kommunizieren. Dazu zählt das Zuhören genauso wie die Körpersprache, die Wortwahl und der Umgang mit den eigenen Emotionen. Jeder von uns weiß um die Schwierigkeiten dieses Themas, sei es privat oder beruflich. Deshalb finde ich es sehr gut, dass hier jemand, der sich seit vielen Jahren mit Wirkung, Souveränität und gelungener Kommunikation beschäftigt, uns an die wichtigsten Aspekte eines gelungenen Miteinanders erinnert. Wir können es nicht oft genug hören. Dafür ist „es“ zu komplex.