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Ein besonderer Ein- und auch Ausstieg machen Ihre Rede einzigartig!

 

Dieses Herumgestottere beim Einstieg und diese floskelhaften Ausstiege bei Vorträgen nerven. Sie nerven nicht nur, sie langweilen. Jeder von uns hört sich irgendwann einmal einen oder mehrere Vorträge an. Viele von diesen sind nicht wirklich gut vorbereitet. Dabei wäre es relativ "einfach", wenn man weiß wie und die richtigen Werkzeuge dafür einsetzt. Zwei starke davon stelle ich Ihnen heute vor:

 

1. Der Primacy-Effekt

Wie steigen wir ein? Mit einem langweiligen Hallo oder einer Vorstellung oder einer Inhaltsangabe unseres Vortrages? Vergessen Sie diese Varianten und wählen Sie eine Geschichte, ein Zitat, eine Metapher, auf jeden Fall etwas Unerwartetes, denn damit überraschen Sie bereits Ihre Zuhörer, positiv. Und bitte warten Sie einige Sekunden, bevor Sie los reden. Das erhöht die Neugier, das Interesse. Spüren Sie sich, die Bühne, das Publikum. Sie sollten frei reden, dürfen sich aber 2 Ausnahmen erlauben, die Sie auswendig können und kennen: Ihren Einstieg und Ihren Schlusssatz. Damit gleich zum nächsten Effekt:

 

2. Der Recency-Effekt

Oft wissen wir nicht mehr, worüber der Redner gesprochen hat, aber der Schluß blieb uns hängen. Deshalb ist er so wichtig! Enden Sie auf keinen Fall mit einem "Danke für die Aufmerksamkeit", denn wenn sich wer zu bedanken hat, dann sind das doch die Zuhörer, oder? (Vorausgesetzt, Sie waren gut). Besser: Ein Appell, eine Zusammenfassung, ein Bild, was auch immer, der Schluss sollte genauso ungewöhnlich, überraschend und besonders sein, wie Ihr Einstieg. Es gilt: Alles, was in unserem Gehirn keine Emotion auslöst, ist für unser Gehirn wertlos. Das heißt wir vergessen es. Wir vergessen Sie. Wollen Sie das? Ich auch nicht. 

 

Vor einigen Wochen hielt ich in Stuttgart einen Vortrag vor knapp 3.000 Menschen. Diesen habe ich ausführlich vorbereitet, obwohl es nur gut 30 Minuten waren. Im folgenden Video darf ich Ihnen mit einem möglichen Schluß zeigen, was ich meine. Und weiter unten lade ich Sie noch herzlich zu meinem Vortrag auf Europas größter Bildungsmesse in Köln ein, der Didacta. Aber vorher:

KLICKEN SIE auf folgendes Bild, um das Video auf YouTube zu starten und erfahren Sie, wie man ein Vortrags-Ende auch mal mit einem Campinglicht gestalten kann:

 

Gabriel Schandl spricht auf dem Wissensforum vor 3.000 Menschen

 
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Liebe Leser, das wars für heute, hier noch wie versprochen die Einladung nach Köln, die ganze Woche läuft Europas größte Bildungsmesse, die Didacta. Für Sie als meine Leser gibt es 9 Freikarten, einfach auf diesen Newsletter antworten und wir schicken Ihnen einen Gutschein-Code zu für einen Gratis-Eintritt.

 

Mein Vortrag dort findet morgen, Mittwoch, den 20.2.2019 um 15.40 in Halle 6 statt. Ich freue mich auf Sie! Bis dann!

 

Ihr

 

Gabriel Schandl

Geschäftsführung Speaker GmbH

 

 

Gabriel Schandl spricht am Mittwoch, 20.2. auf der Didacta

 
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